Panorama von Columbia Pictures. Virtuelle Tour durch Columbia Pictures. Karte von Columbia Pictures

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Beschreibung  panorama

Columbia Pictures

POI: 34.097111, -118.321222
Columbia Pictures Industries, Inc. ist eine US-amerikanische Film- und TV-Produktionsfirma und Teil der Columbia TriStar Motion Picture Group, welche wiederum zu Sony Pictures Entertainment gehört. Das Unternehmen gehört zu den sogenannten „Majors“, den sieben größten Filmunternehmen in den Vereinigten Staaten (neben Warner Bros., Walt Disney Motion Pictures Group, MGM, Paramount Pictures, 20th Century Fox und Universal Studios).
Geschichte
Vorgeschichte
Die Brüder Jack und Harry Cohn gründeten 1919 gemeinsam mit dem befreundeten Anwalt Joe Brandt in New York die Cohn-Brandt-Cohn Film Sales Corporation (CBC). Brandt war Präsident und kümmerte sich zusammen mit Jack Cohn in New York um Umsatz, Werbung und Verleih, während Harry Cohn in Hollywood die Filmproduktion überwachte. Er mietete Räume in einem Poverty Row Studio, abseits vom Sunset Boulevard nahe Hollywoods Gower Street und produzierte mäßig erfolgreiche Low-Budget-Filme. Ihr erster Film war 1922 More To Be Pitied Than Scorned, ein Melodram mit J. Frank Glendon und Rosemary Theby. Im Bemühen, das Image zu verbessern, wurde das Studio 1924 auf Bestreben von Harry Cohn in Anlehnung an Columbia als poetische Bezeichnung für die Vereinigten Staaten in Columbia Pictures Corporation umbenannt.
Aufstieg 1924–1939
Columbias erster Präsident war Joe Brandt, der viel zwischen den beiden stets kontroversen Cohn-Brüdern (beide Vizepräsidenten) vermitteln musste. 1932 zahlte Harry Cohn Brandt aus und führte seitdem selbst das Unternehmen. Es war in Hollywood einzigartig, dass ein Produktionsleiter auch Präsident der Firma war. Columbia war das einzige Studio, das von keiner Gesellschaft bei den Finanzen oder betriebspolitischen Entscheidungen beaufsichtigt wurde. Auch mit dem neuen Namen und neu gemieteten Büros am Sunset Boulevard wurden in den Anfangsjahren überwiegend B-Movies rausgebracht. Columbias Aufstieg begann, als man den ehrgeizigen Regisseur Frank Capra für sich gewann. 1928 rettete er die Produktion des Films Submarine. Es war übrigens der erste Film mit Soundeffekten, dem 1929 Capras erster „richtiger“ Tonfilm folgte: The Donovan Affair. Capra erwies sich als Columbias größter Gewinn, er erwarb sich großes Vertrauen bei den Eigentümern und bedrängte die Cohns wegen besseren Materials und höherer Investitionen. Capras Film Es geschah in einer Nacht (1934, orig. It Happened One Night) war der erste Film, der alle fünf Hauptoscars gewann: Bester Film, Bester Regisseur, Bester Schauspieler, Beste Schauspielerin und Bestes Drehbuch. Dieser Erfolg festigte Columbias Status als nun eines der bedeutendsten Studios Hollywoods. Neben weiteren großen Filmen wie Lost Horizon (1937, deutscher Titel In den Fesseln von Shangri-La) und Mr. Smith Goes to Washington (1939), mit dem James Stewart seinen Durchbruch erlebte, produzierte Columbia auch viele Kurzfilme (Two-Reeler) unter anderem mit Buster Keaton, Charley Chase und Harry Langdon. 1937 begann man, erste Fortsetzungsgeschichten (Serials…   ... (Deutsch)
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