Panorama von Mack Sennett. Virtuelle Tour durch Mack Sennett. Karte von Mack Sennett

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Beschreibung  panorama

Mack Sennett

POI: 34.050000, -118.250000
Mack Sennett, eigentlich Michael Sinnott, (* 17. Januar 1880 in Richmond, Québec; † 5. November 1960 in Woodland Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmproduzent, Regisseur und Schauspieler. Insgesamt produzierte er in der Stummfilm- und frühen Tonfilmzeit über 1100 Filme, von denen die meisten verloren sind. Für seine bedeutenden Verdienste um die frühe Filmkomödie wurde er 1938 mit einem Ehrenoscar ausgezeichnet.
Leben
Mack Sennett wuchs in Kanada als Sohn irischer Einwanderer auf. Sein Vater war Schmied, er hatte zwei Brüder und eine Schwester. 1897 emigrierte die Familie in die USA, wo sie anfangs in Connecticut, dann in Massachusetts ansässig war. Sennett junior verdiente sein Geld zunächst als Stahlarbeiter, träumte aber von einer Karriere als Opernsänger. Im Jahr 1902 lernte er die Schauspielerin Marie Dressler kennen, die ihn in seinem Wunsch nach einer künstlerischen Betätigung bestärkte. Sie vermittelte den jungen Mann an den Theaterproduzenten David Belasco in New York, woraufhin er im Vaudeville Fuß fassen konnte.
Biograph
Ab 1908 arbeitete Sennett für die New Yorker Biograph Company, wo er unter David Wark Griffith das Filmhandwerk von der Pike auf erlernte: Er betätigte sich als Ausstatter, Schauspieler, Komiker und schließlich als Regisseur. Bald spezialisierte er sich ganz auf Komödien und arbeitete dabei unter anderem mit Mabel Normand zusammen, die sich nicht nur als fähige Komödiantin erwies, sondern auch zu seiner Geliebten wurde (die Beziehung zerbrach 1915 und Sennett blieb Zeit seines Lebens Junggeselle). Der bekannteste Kurzfilm mit Sennett selbst als Hauptdarsteller ist heute die Biograph-Komödie The Curtain Pole, die 1909 unter der Regie von Griffith persönlich entstand.
Keystone
Im Jahr 1912 gründete Sennett mit den ehemaligen Buchmachern Adam Kessel und Charles Bauman seine eigene Firma, die Keystone Studios, deren erste Stars seine Biograph-„Mitbringsel“ Normand, Fred Mace und Ford Sterling sowie er selbst wurden. Die ersten beiden Kurzfilme der Keystone, The Water Nymph und Cohen Collects a Debt hatten am 23. September 1912 Premiere, ersterer ist heute noch erhalten. Zu Sennetts Markenzeichen wurden Slapstickfilme mit aufregenden und – auch für die Darsteller – halsbrecherischen Stunts, die häufig bei wilden Verfolgungsjagden zum Einsatz kamen. Zu den weiteren Stars und Nebendarstellern, die in den nächsten fünf Jahren von Sennett an Bord geholt wurden und mal länger, mal kürzer die Keystone mitprägten, gehörten Fatty Arbuckle, Al St. John, Edgar Kennedy, Hank Mann, Minta Durfee, Chester Conklin, Mack Swain, Charley Chase (damals noch Charles Parrott), Charlie Murray, Slim Summerville, Alice Howell, Syd Chaplin, Louise Fazenda, Harry Gribbon, Polly Moran, Mae Busch, Harold Lloyd (der das Studio recht schnell wieder verließ, da Sennett sein Starpotential nicht erkennen wollte), Tom Kennedy, Raymond Griffith, Gloria Swanson, Bobby Vernon, Wallace Beery, Billy Armstrong und Ben Turpin. Sie alle…   ... (Deutsch)
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