Panorama von Deutsche Fußballnationalmannschaft/Europameisterschaften. Virtuelle Tour durch Deutsche Fußballnationalmannschaft/Europameisterschaften. Karte von Deutsche Fußballnationalmannschaft/Europameisterschaften

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Beschreibung  panorama

Deutsche Fußballnationalmannschaft/Europameisterschaften

POI: 38.716667, -9.166667
Der Artikel beinhaltet eine ausführliche Darstellung der deutschen Fußballnationalmannschaft bei Europameisterschaften. Deutschland ist zusammen mit Spanien mit je drei Titeln Rekordeuropameister. Hinzu kommen drei zweite Plätze und drei weitere Halbfinalteilnahmen.
Die Nationalmannschaft bei Europameisterschaften
Übersicht
Die bundesdeutsche Fußballnationalmannschaft konnte sich seit 1972 für alle Europameisterschaftsendrunden qualifizieren. Bei den ersten Turnieren war man an einer Teilnahme nicht interessiert (1960 und 1964), da Bundestrainer Sepp Herberger sich durch die EM beim Aufbau für die WM gestört fühlte. Als Deutschland 1968 erstmals teilnahm, konnte man sich zum bisher einzigen Mal nicht für eine Endrunde qualifizizieren.
EM 1968
Erstmals wollte sich Deutschland für die Fußball-Europameisterschaft 1968 qualifizieren. Nach einem 6:0 gegen Albanien, einem 0:1 in Jugoslawien und einem 3:1 im Rückspiel musste am 17. Dezember 1967 in Tirana ein Sieg gegen die eher drittklassigen albanischen Spieler her. Obwohl Bundestrainer Schön mit Peter Meyer den damals besten Stürmer der Bundesliga aufbot, reichte es bei dem als Schmach von Tirana bekannt gewordenen Spiel nur zu einem 0:0, wodurch zum ersten und bisher einzigen Mal eine Qualifikation für ein großes Turnier verpasst wurde. Auch aufgrund eines Wadenbeinbruchs im Januar 1968 blieb es Peter Meyers einziges Länderspiel.
EM 1972
Vier Jahre später wurde die bis heute beste deutsche Elf dann erstmals Europameister. Nachdem man sich in der Qualifikation gegen Polen, die Türkei und (wieder) Albanien durchgesetzt hatte, stand im Viertelfinale die Revanche von León gegen England an. Am 29. April 1972 kam es zu einem denkwürdigen Spiel im Londoner Wembley-Stadion. Durch Tore von Uli Hoeneß, Günter Netzer und Gerd Müller konnte man mit 3:1 erstmals in England gewinnen. Selbst die englische Boulevardpresse, die ansonsten eher deutschlandkritisch eingestellt ist, war von dem Spiel der deutschen Mannschaft begeistert. Im Rückspiel in Berlin reichte dann ein 0:0 zum Einzug in die Endrunde. Zur Endrunde reisten sie dann als Favorit, da sie am 26. Mai 1972 zur Einweihung des Olympiastadions in München die Sowjetunion schon mit 4:1 besiegt hatten. Bei der Endrunde in Belgien gelangen dann Siege gegen Belgien (2:1) und die Sowjetunion (3:0), wobei insbesondere im Finale Traumfußball zelebriert wurde. Unrühmlich hervorzuheben ist leider das Verhalten deutscher Hooligans – auch wenn diese Bezeichnung damals noch nicht üblich war – die randalierend durch Brüssel zogen. Gerd Müller wurde mit vier Toren Torschützenkönig des Turniers und mit insgesamt 11 Toren Torschützenkönig des gesamten Wettbewerbs. Zwei Jahre später wurde die bundesdeutsche Mannschaft dann auch Weltmeister (siehe Deutsche Fußballnationalmannschaft/Weltmeisterschaften) womit sie die erste Mannschaft war, der es gelang, nach einem Europameisterschaftstitel auch die darauffolgende Weltmeisterschaft zu gewinnen. Inzwischen…   ... (Deutsch)
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