Panorama von Rennes. Virtuelle Tour durch Rennes. Karte von Rennes

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Beschreibung  panorama

Rennes

POI: 48.114722, -1.679444
Rennes [ʀɛn] (bretonisch: Roazhon, gallo: Resnn, lateinisch: Condate) ist die heutige Hauptstadt der französischen Region und des früheren Herzogtums Bretagne. Zugleich ist Rennes Präfektursitz des Départements Ille-et-Vilaine. Mit einer Bevölkerung von 211.373 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) ist Rennes die zehnte unter den bevölkerungsreichsten Städten Frankreichs. Die große Zahl an Studenten (rund 63.000) bestimmt den Alltag der Stadt.
Geografie und Klima
Rennes liegt im Nordwesten Frankreichs, im Osten der Bretagne an der Mündung der Ille in die Vilaine und erstreckt sich auf einer Fläche von 50,39 Quadratkilometern. Die Stadt erlebt seit ein paar Jahren einen großen Aufschwung. Im Großraum Rennes leben heute 690.000 Einwohner. In Rennes herrscht ozeanisches Klima mit niedrigen Temperaturschwankungen sowohl zwischen den Tages- als auch den Jahreszeiten. Im Vergleich zu den Küstenregionen vor allem der West-Bretagne ist der maritime Einfluss allerdings schon leicht abgeschwächt. So hat Rennes etwa 300 Sonnenstunden mehr als Brest und weist im Sommer etwa 3 Grad höhere Tageshöchsttemperaturen auf als die nur 70 km nördlich gelegene Hafenstadt Saint Malo, wo die Herbste und Winter wiederum deutlich milder sind als in der Hauptstadt der Bretagne.
Geschichte
Frühzeit und Mittelalter
Rennes war im römischen Reich unter dem Namen Condate („Zusammenfluss“, nach der Lage) bekannt, die Kelten nannten den Ort Resnn. Condate war der Hauptort der Civitas Redonum, also der Gegend der Redoner. In Rennes hat sich eine Inschrift erhalten, die einen Duumvirn Titus Flavius Postuminus nennt, also aus der Zeit der Flavier stammen dürfte. Die zunehmende Bedrohung durch Invasoren führte im Jahr 275 zum Bau einer Stadtbefestigung, zudem erlangte die Stadt als Bischofssitz an Bedeutung. Nachdem in England die dortigen Briten seit Mitte des 5. Jahrhunderts von den Angelsachsen bedrängt wurden, wanderten einige Briten in die bis dahin Aremorica genannte Gegend im Nordwesten Galliens, Chlodwig I., dem Begründer des Frankenreiches gelang es im Jahr 497 allerdings, eine, wenn auch lockere, Oberhoheit der Merowinger über die „Bretonen“ genannten Einwanderer zu etablieren. Karl der Große errichtete dann im Osten des Herzogtums Bretagne die Bretonische Mark, die die Grafschaften Rennes, Vannes und Nantes umfasste. Gegen die Bretagne selbst zog Karl in den Jahren 786 und 799, ohne sie seinem Reich einzuverleiben. Im Jahre 851 konnte sich Nominoë der Stadt und der Grafschaft Rennes bemächtigen und sie auch gegen den westfränkischen König Karl den Kahlen halten, der vergeblich versuchte, sie zu erobern. Während Nominoës Nachfolger immer wieder im Streit mit den Grafen von Nantes lagen, griffen seit etwa 875 auch die Loire-Normannen in diese Auseinandersetzungen ein, zumal sie in Noirmoutier vor der bretonischen Küste einen Stützpunkt besaßen. Um 880 kam Herzog Judicaël dabei in der Schlacht von Qustembert gegen Alain I. ums Leben, der Graf von Nantes war und…   ... (Deutsch)
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