Panorama von Espoo. Virtuelle Tour durch Espoo. Karte von Espoo

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Beschreibung  panorama

Espoo

POI: 60.205556, 24.655556
Espoo [ˈɛspɔː], schwedisch Esbo [ˈɛsbɔ], ist mit 270.744 Einwohnern (Stand 31. März 2016) die zweitgrößte Stadt Finnlands. Im Sog des Wachstums der benachbarten Hauptstadt Helsinki vervielfachte die ursprüngliche Landgemeinde ihre Einwohnerzahl in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und wurde 1972 zur Stadt erhoben. Espoo ist politisch eine eigenständige Stadt, ist aber faktisch Teil einer als „Hauptstadtregion“ bezeichneten Agglomeration.
Geografie
Lage und Ausdehnung des Stadtgebiets
Espoo liegt in der südfinnischen Landschaft Uusimaa an der Küste des Finnischen Meerbusens westlich der Hauptstadt Helsinki. Weitere Nachbarstädte und -gemeinden sind Kirkkonummi im Westen, Vihti im Nordwesten, Nurmijärvi im Norden, Vantaa im Nordosten und das gänzlich vom Stadtgebiet Espoos umschlossene Kauniainen. Die Fläche Espoos beträgt 528,16 km². Unter Ausschluss der Meeresgebiete sind es 330,18 km², wovon weitere 17,96 km² Binnengewässer sind. Die 58 km lange Küstenlinie ist stark gegliedert. Der Stadt vorgelagert ist ein Schärengebiet mit 165 Inseln. Insgesamt befinden sich im Stadtgebiet von Espoo 95 Seen; der größte ist der Bodominjärvi. Die höchste Erhebung von Espoo befindet sich im Stadtteil Velskola und liegt 114,2 m über dem Meeresspiegel.
Siedlungsstruktur
Die Städte Helsinki, Espoo, Vantaa und Kauniainen bilden zusammen eine als „Hauptstadtregion“ bezeichnete Agglomeration. De facto handelt es sich um eine einzige Großstadt mit über einer Million Einwohnern, politisch sind die vier Städte aber eigenständig. Da das starke Wachstum Espoos nur die Fortsetzung des Wachstums von Helsinki außerhalb der offiziellen Grenzen Helsinkis war, hat Espoo keine eigene, historisch gewachsene Innenstadt und kein eigentliches eigenes Zentrum. Stattdessen gibt es fünf Subzentren (aluekeskus), auf die sich die künftige Stadtentwicklung konzentrieren soll. Es sind Tapiola, Matinkylä-Olari und Espoonlahti an der Strecke der künftigen „Westmetro“ sowie Leppävaara und Espoon keskus an der S-Bahn-Strecke. Die Bevölkerungsdichte ist mit 809 Einwohnern pro Quadratkilometer deutlich niedriger als in Helsinki (2787 Ew./km²) und auch etwas niedriger als in den anderen Teilen der Hauptstadtregion. Der Großteil der Bevölkerung von Espoo konzentriert sich auf den südlichen Teil des Stadtgebiets, der verkehrstechnisch gut an Helsinki angeschlossen ist. Der nördliche Teil von Espoo ist nur spärlich besiedelt und wird teilweise vom Nuuksio-Nationalpark eingenommen.
Stadtgliederung
Espoo besteht aus sieben Stadtbezirken (suuralue), die sich wiederum in insgesamt 55 Stadtteile (kaupunginosa) unterteilen:
Geschichte
Im Stadtgebiet von Espoo lassen sich erste Spuren menschlicher Besiedlung für die Zeit um 7000 v. Chr. nachweisen. Permanent besiedelt ist das Gebiet aber erst seit dem 12. und 13. Jahrhundert. Espoo lag an der Königsstraße von Turku nach Wyborg. Die erste Urkundliche Erwähnung Espoos stammt aus dem Jahr 1431. Die schwedische Namensform Esbå…   ... (Deutsch)
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Espoo, Finland... (protestant church)
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