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Beschreibung  panorama

Valencia#Neuzeit

POI: 39.480100, -0.386109
Valencia (spanisch [baˈlenθja]; valencianisch/katalanisch: València [vaˈɫensia], deutsch veraltet: Valentz) ist eine Großstadt im östlichen Teil Spaniens. Die Hauptstadt der autonomen Valencianischen Gemeinschaft und der Provinz Valencia liegt rund 320 km südöstlich der Landeshauptstadt Madrid an der Mündung des Turia ins Mittelmeer und ist mit 786.189 (Stand 1. Januar 2015) Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes. Im Großraum Valencia leben rund 1,8 Millionen Menschen.
Geographie
Valencia liegt an der spanischen Mittelmeerküste, etwa 350 km südlich von Barcelona an der Mündung des Flusses Turia und fast genau auf der gleichen geografischen Breite wie Mallorca. Der Fluss selbst wurde nach verheerenden Überschwemmungen in den 1950er Jahren (letztmals 1957) aus der Stadt heraus verlegt; das ehemalige Flussbett wurde in einen Park umgewandelt. Die Stadt besitzt drei Strände (Playa de las Arenas, Playa de Malvarrosa und Playa de la Patacona).
Klima
In Valencia herrscht ein ausgeprägtes Mittelmeerklima. Die jährliche Durchschnittstemperatur beträgt 18,3 °C und schwankt dabei zwischen 11,8 °C im Monat Januar sowie 26,1 °C im Monat August. Die Tagestemperaturen im Januar liegen bei durchschnittlich 16,4 °C. Im Winter fallen die Temperaturen fast nie unter 4–8 °C, tagsüber kann es 18–25 °C warm werden. Im Sommer sind bis zu 40 °C möglich, während die Temperaturen nachts auf 20–25 °C fallen. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt etwas weniger als 475 mm. Es regnet vor allem im Frühjahr und Herbst, jeweils etwa fünf Tage im Monat. Die erste Oktoberwoche ist für ihre starken Niederschläge „berühmt“. Die Sommermonate Juni, Juli und August sind nahezu niederschlagsfrei. Die mittlere Wassertemperatur in Valencia liegt von Juni bis Oktober über 22 °C, und sie erreicht im August mit 27 °C ihr Maximum. In den Wintermonaten beträgt die mittlere Wassertemperatur 14–16 °C.
Gliederung
Einige der heutigen Stadtteile waren früher eigenständige Siedlungen, bzw. Dörfer, die vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Stadt Valencia angegliedert wurden, darunter Beniferri, Benimaclet, Patraix und Ruzafa um 1877; Benimámet und Orriols um 1887; Borbotó, Campanar, Mauella, Pueblo Nuevo del Mar und Villanueva del Grao um 1897; und Benifaraig, Carpesa und Masarrochos um 1900.
Geschichte
Antike
138 v. Chr. wurde die Stadt Valentia [wa'lentia] vom römischen Konsul Decimus Iunius Brutus Callaicus gegründet, berichtet der Historiker Titus Livius. Etwa hundert Jahre später wird Valentia als eine der ersten hispanischen Städte römische Kolonie. Die römische Siedlung lag dort, wo sich heute der Kern der Altstadt um die Kathedrale befindet, etwa vier Kilometer vom Meer entfernt auf einer Flussinsel im Turia.
Mittelalter
Unter westgotischer Herrschaft kaum entwickelt, machte die Stadt nach der arabischen Eroberung 711 rasche Fortschritte und erreichte im Kalifat von Córdoba 15.000 Einwohner. In der Zeit der Taifa-Königreiche herrschten…   ... (Deutsch)
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