Panorama von Bahnhof Berlin Innsbrucker Platz. Virtuelle Tour durch Bahnhof Berlin Innsbrucker Platz. Karte von Bahnhof Berlin Innsbrucker Platz

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Beschreibung  panorama

Bahnhof Berlin Innsbrucker Platz

POI: 52.478611, 13.343889
Der Bahnhof Berlin Innsbrucker Platz ist ein zweigeteilter Umsteigebahnhof der Berliner S- und U-Bahn im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, wobei der S-Bahnhof im Ortsteil Friedenau und der U-Bahnhof im Ortsteil Schöneberg am namensgebenden Platz liegt. Er befindet sich unmittelbar an der Stadtautobahn an der Kreuzung der Ringbahn mit der Hauptstraße und wird von den S-Bahn-Linien S41, S42, S45 und S46 sowie der U-Bahn-Linie U4 bedient. Der U-Bahnhof steht heute unter Denkmalschutz. Zum Bahnhof gehört seit den 1970er Jahren auch der ungenutzte Rohbau für die ursprünglich geplante U-Bahn-Linie U10. Südwestlich des S-Bahnhofs, an den Fernbahngleisen, liegt der ehemalige Güterbahnhof Wilmersdorf.
S-Bahnhof
Der S-Bahnhof Innsbrucker Platz ist die jüngste Station der Ringbahn. Er wurde am 1. Juli 1933 eröffnet und war mit Ausnahme einer kriegsbedingten Unterbrechung im April/Mai 1945 bis 31. Mai 1972 in Betrieb. Der Bau der Stadtautobahn sowie der Bau des U-Bahnhofs für die geplante U10 machten eine Umgestaltung des namensgebenden Platzes sowie einen Neubau der Ringbahn-Brücke erforderlich, sodass der S-Bahnhof bis zum 30. September 1979 geschlossen blieb. Nach der Stilllegung der Ringbahn infolge des Reichsbahnerstreiks 1980 wurde der Personenverkehr zu diesem Bahnhof nicht wieder aufgenommen. Erst nach der politischen Wende wurde am 17. Dezember 1993 das erste Teilstück des sanierten Südrings wieder eröffnet, darunter auch der S-Bahnhof Innsbrucker Platz. Seit Ende 2015 erfolgt die Zugabfertigung durch den Triebfahrzeugführer mittels Führerraum-Monitor (ZAT-FM).
U-Bahnhof
Der ursprünglich Hauptstraße genannte U-Bahnhof liegt am südlichen Ende der Innsbrucker Straße und ging 1910 in Betrieb. Er entstand in den Jahren 1909/1910 im Rahmen des Baues der Schöneberger U-Bahn (heute: Linie U4) und wurde von Paul Jatzow gestaltet. Der als Steinportal ausgeführte Eingang zum U-Bahnhof befand sich ursprünglich in der Mitte der Innsbrucker Straße auf einer Verkehrsinsel, wurde aber bereits in den 1920er Jahren in die Mitte des damals neu gestalteten Innsbrucker Platzes verlegt und mit der Straßenbahn verknüpft. Der Zugang führte über einen dekorativen Vorraum zum Bahnsteig. Der Bahnsteig des U-Bahnhofs wurde als zunächst 45 Meter langer Mittelbahnsteig angelegt und ähnelt mit Asphaltboden, genieteten Metallstützen und gefliesten Wänden den anderen, zur gleichen Zeit entworfenen Bahnhöfen der Schöneberger U-Bahn. Die Wände hinter den Gleisen sind mit großformatigen rotbraunen Keramikfliesen versehen, die sich weitgehend bis heute erhalten haben. Bei der Decke gibt es hingegen Abweichungen zu den anderen Bahnhöfen: Über der Bahnsteigkante wechseln sich quer- und längsgestellte Tonnengewölbe ab. Bereits um 1920 wurde der anfangs nur für drei Wagen vorgesehene Bahnsteig des U-Bahnhofs auf die heutigen 90 Meter verlängert. Der Bahnhof war als provisorischer Endhaltepunkt angelegt und hätte bei einer Verlängerung der U-Bahn nach Süden wesentlich umgestaltet oder…   ... (Deutsch)
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