Panorama von Rosice u Brna. Virtuelle Tour durch Rosice u Brna. Karte von Rosice u Brna

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Beschreibung  panorama

Rosice u Brna

POI: 49.182222, 16.387500
Rosice (deutsch Rossitz) ist eine Stadt in Tschechien. Sie liegt 16 Kilometer westlich des Stadtzentrums von Brno und gehört zum Okres Brno-venkov.
Geographie
Rosice befindet sich in der Boskowitzer Furche zwischen dem Jaispitzer Hügelland (Jevišovická pahorkatina) und dem Bobrawa-Bergland (Bobravská vrchovina) an der Einmündung des Říčanský potok in die Bobrava. Durch Rosice führt die Staatsstraße 23, die nordöstlich an der Abfahrt 182 Kývalka von der Autobahn D 1 abzweigt. Jenseits der Autobahn liegt das Automotodrom Brno. Nachbarorte sind Říčany und Ostrovačice im Norden, Kývalka im Nordosten, Popůvky und Omice im Osten, Tetčice im Südosten, Kratochvilka im Süden, Zbýšov und Babice im Südwesten, Zastávka im Westen sowie Okrouhlík im Nordwesten.
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1259, als Bohuš und Hartman von Rosice als Besitzer der Burg genannt wurden. Vor 1321 wurde die Burg Sitz des Geschlechts der Hecht von Rossitz. Nachdem Peter Hecht von Rossitz zum obersten Burgvogt von Frain ernannt worden war, verkaufte er den größten Teil der Herrschaft an seine jüngeren Brüder. Jobst Hecht war wie auch der letzte des Geschlechtes, Wenzel Hecht, oberster Burgvogt auf Eichhorn. An die Hecht von Rossitz erinnert das Stadtwappen. Die Hecht von Rossitz erhoben den Ort in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts zum untertänigen Städtchen. Nächster Besitzer der Herrschaft wurde Herzog Přemek von Teschen, der Rosice 1464 an Hynko von Kukwitz verkaufte. Unter den Herren von Kukwitz wurden die aus den Hussitenkriegen stammenden schweren Beschädigungen der Burg repariert. Nächste Besitzerin wurde Bohunka von Pernstein, die Frau des mährischen Landeshauptmannes Dobeš von Boskowitz und Černohora. Nach deren Tod erbten 1540 die Herren von Lipá die Herrschaft. Es wird angenommen, dass zu Zeiten Pertolds von Lipá die Burg zum Schloss umgebaut wurde. Pertold verkaufte 1552 die Herrschaft Rossitz mit den zugehörigen Dörfern Pendorf, Tetčice, Babice, Zakřany, Lukovany, Příbram, Újezd, Zhoř, Chroustov, Litostrov, Říčky, Omice, Ochoz, Raclavice, Ostrov, Lhotka, Bukovany, Komínec sowie Anteilen von Zbraslav, Jakubov und Popůvky an Johann den Älteren von Žerotín auf Náměšť nad Oslavou. Dieser nahm das Schloss Rosice zu seinem Nebensitz. Nach Johann Tode am 28. Februar 1583 erbte dessen Sohn Karl der Ältere von Zerotein Náměšť nad Oslavou und Rosice. 1588 trat Karl nach Erreichen der Volljährigkeit die Herrschaft an und schloss die Ehe mit Barbara Kraiger von Kraigk († 1591). Karl der Ältere von Zerotein machte das Schloss Rosice zu seinem Sitz und gewährte den Böhmischen Brüdern Schutz in dem Städtchen. Nach der Schlacht am Weißen Berg wurde Ondřej Číhal Krhovský als Verweser der Herrschaft Rosice eingesetzt. Nach dem Einsetzen der Gegenreformation verkaufte Karl der Ältere von Zerotein 1628 Rosice an Albrecht von Waldstein und ging ins Exil nach Breslau. Waldstein verkaufte den Besitz 1629 an Johann Baptist von Werdenberg, welcher ihn…   ... (Deutsch)
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